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Hieran reiht sich eine ähnliche Folge, jedoch aus viel späterer Zeit, in welcher Ridinger bereits Direktor der Akademie war.

860.

Sie führt den Titel:

1. Vorstellungen sowohl Römisch- als Griechischer Kriegs-Leuthe aus meinen Akademischen Zeichnungen zum Gebrauch nach der Antiquität gewählet und entworffen von Johann Elias Ridinger, Mahler und Kupferstecher auch der Akademie Direktor.

Darunter: Mart. El. Ridinger Filius aeri incid.

Dieser Titel befindet sich auf einem Quadersteine, worauf ein Soldat kniet, welcher nach dem Titel sieht und Helm, auch Mantel hinter sich gelegt hat. Br. 4″, H. 6″ 2‴. Nun sind aber bei den ersten zwölf Blättern je zwei auf eine Kupfertafel gebracht, in der Mitte eine Linie zum Durchschneiden.

861.

2. Ein Soldat sitzt, uns den Rücken zuwendend, auf einem Felsstück, den kleinen runden Schild neben sich, eine Streitaxt mit beiden Händen haltend, leicht bepanzert, mit kurzem, breitem Degen.

862.

3. Ein leicht bekleideter, mit Bogen und Pfeilen bewaffneter, an den Füßen nett beschienter, in den Händen einen langen, mit eiserner Spitze versehenen, Stab haltender Krieger.

863.

4. Ein mehr bepanzerter, mit tüchtigem Wurfspieß und geflügeltem Helm versehener Soldat, schief stehend, den Kopf seitwärts gewendet, auf etwas zeigend. Die Posteriora scheinen unbedeckt.

864.

5. Sitzend, den einen Fuß vorwärts gestreckt, über dem Kopfe und dem Rücken eine Löwenhaut, in der Linken eine Waffe, die Rechte auf einem Steine ruhend.

865.

6. Sitzend, Helm und Mantel neben sich, den einen Fuß etwas ausgestreckt.

866.

7. Auf Quader sitzend mit schön bebuschtem Helm, hinter sich schauend, den kurzen Degen an der Seite, vor einer Felsenhöhle.

867.

8. Nach vorn gebückt, die Hände aufgestemmt, zierlicher Helm, der nette runde Schild mit spitzigem Nabel.

868.

9. Ein Kriegsmann von Felsen totgestürzt, den Degen in der Faust, Helm und Schild neben sich.

869.

10. Ein ähnlicher im tiefsten Schlaf, entkleidet, Rüstung und Waffen neben sich.

870.

11. In voller Rüstung, den Pfeil in der Brust, sterbend, aber den Degen hoch in der einen, den Schild in der anderen Hand haltend. Die zerbrochene Lanze vor ihm.

871.

12. Nachlässig auf Felsen ruhend, Lanze und Mantel neben sich, der längliche Schild darunter.

872.

13. Die beiden folgenden Tafeln enthalten Soldaten zu Pferd, sie sind auch von M. E. gestochen, aber nur ein Bild auf jeder Platte. Br. 5″ 4‴, H. 6″ 1‴. Der erste von hinten in voller Rüstung.

873.

14. Eine ähnliche Figur von vorn, das Pferd wiehernd, der Reiter auf etwas hinzeigend.

874.

15. Die nun folgenden vier letzten Tafeln sind wieder kleiner. Br. 4″ 9‴, H. 6″ 2‴. Unter ihnen: Joh. El. Ridinger inv. del. et exc. Aug. Vind. Joh. Gottfried Seuter sc. A. V.

Ein leicht bewaffneter Soldat im bloßen Kopf, von hinten.

875.

16. Liegend, in Schuppenpanzer, den Wurfspieß in der Hand, die andere verwundernd erhoben, den Helm neben sich.

876.

17. Von hinten, kniend, vorwärts gebückt, auf die Lanze gestemmt, den runden Schild angelehnt.

877.

18. Ein junger Krieger, nachlässig hingestreckt, Lanze und Schild unter sich, eine Felsenhöhle hinter sich.

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