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1127.

Noch eine Folge von vier Blatt mit deutschen, lateinischen und französischen Versen, bezeichnet Joh. Elias Ridinger pinx. J. A. Pfeffel excud. Aug. Vind. Br. 27″, H. 18″ 3‴. Gute Arbeit.

(1) „Es kann das schüchtern’ Reh dem Todte nicht entfliehen“ u. s. w.

Zwei Jäger schiessen nach zwei Rehen, Rehbock und Ricke, die im schnellsten Laufe begriffen sind, der eine stehend, der andere mit einem Fusse knieend.

1128.

(2) „Es wird dem wilden Schwein mit Schiessen und mit Stechen“ u. s. w.

Ein von Hunden gepacktes, aber noch in vollem Laufe begriffenes Wildschwein wird von einem Jäger abgefangen, von einem ändern mit der Büchse gepürschet, ein dritter hält einen gestreiften Rüden zurück.

1129.

(3) „Es wird der wilde Bär verfolget von den Hunden“ u. s. w.

Ein von Jägern und Hunden in einer Höhle verfolgter Bär hat sich in die Höhe gerichtet und einen Hund erdrückt, aber ein Polack stösst ihm den Spiess in die Flanken, ein andrer zieht den Säbel, ein dritter will auch noch helfen.

1130.

(4) „Die Wachtel pfleget zwar die Einsamkeit zu lieben“ u. s. w.

Drei Jäger mit dem Netz auf dem Wachtelfang; einer hat den Habicht auf der Faust und die Leine in der Hand, zwei tragen das Netz, um eine Wachtel im Getraide zu decken, vor weicher ein gefleckter Hühnerhund steht.

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