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Siebente Folge: vier Blatt musicirende Figuren mit Umgebungen, deutschen und lateinischen Versen; gut gearbeitete Blätter, bezeichnet Joh. Elias Ridinger excud. Aug. Vind. Br. 15″ 6‴, H. 19″.

1251.

(1) Der gravitätische und durchdringende Violon.

„Es kann zwar die Musik von Stimm’ und Saiten klingen,
Doch giebt ihr erst die Kraft der grosse Violon“ u. s. w.

Ein junger Bassspieler nach vor ihm liegenden Noten.

1252.

(2) Die angenehme Sängerin.

„Wenn nach der Kunst geübt die zart’ und reine Kehle“ u. s. w.

Eine junge, liebliche Frau, nach Noten singend.

1253.

(3) Die sanft bezaubernde Viola d’amour.

„Der Mensch will von Natur stets Sprach-Gesellen haben“ u. s. w.

Ein junger Mann spielt nach Noten auf einer grossen Violine.

1254.

(4) Das vollstimmig reizende Clavecin.

„Dem Instrument gebührt der Vorzugspreis vor allen“ u. s. w.

Ein junges Frauenzimmer begleitet ihr Spiel auf dem Flügel mit ihrem Gesange.

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